Die Historie…

Nach 82 Jahren in Eigenregie der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung (EAB) hat das traditionsreiche Richard-Martin-Haus seit Januar 2010 einen neuen Eigentümer.
Symbolisch übergab dazu der EAB-Landesverbandsvorsitzende Werner Künkler beim Tag der offenen Tür Ende Dezember 2009 einen großen, goldenen Schlüssel an den neuen Besitzer Guiodo Fuhrmann.

Guido Fuhrmann ist in Hilchenbach kein Unbekannter, leitet er doch mit Erfolg das Seniorenhaus Abendfrieden und die Wohninsel Abendfrieden.
Stadtrat Udo Hoffmann machte daher auch deutlich, dass die Stadt Hilchenbach sehr erfreut ist, dass das bedeutende Unterkunftsangebot nun in Händen eines der Stadtverwaltung bestens bekannten Besitzers ist:

„Herr Fuhrmann hat in Hilchenbach bewiesen, dass er mit unternehmerischem Geschick  und großem Engagement Betriebe erfolgreich leiten kann.“ …

Zukunft mit Bewährtem und Neuem!
Für die zukünftige Entwicklung setzt Guido Fuhrmann einerseits auf die bewährte Leitung und Mannschaft des Richard-Martin-Hauses und auch auf die Gäste, die bisher schon gerne hier übernachtet und Urlaub gemacht haben.

Andererseits möchte er mit neuen Ideen und Angeboten auch bisherige und neue Besucher gewinnen.
Dabei setzt er besonders auf fertig geplante Reiseangebote für Gruppen, die den Gästen die Vorzüge und Sehenswürdigkeiten der Region von Wandern bis Kultur näher bringen…

Außerdem möchte der neue Eigentümer das Richard-Martin-Haus durch Aktionen auch stärker ins Blickfeld der Hilchenbacher selbst rücken…

Bereits 1951 haben Fuhrmanns Großeltern das Altenheim, heute ‚Haus Abendfrieden‘ in Hilchenbach-Helberhausen eröffnet mit zur Zeit 71 Plätzen.

2007 wurde dort neben dem „Haus Abendfrieden“, die „Wohninsel Abendfrieden“ Lebensraum für Demenzerkrankte, mit 24 Plätzen eröffnet.
Zu den 95 Bewohnern, der beiden Häuser, werden weitere rund 170 Kunden in der ambulanten Pflege durch den hauseigenen Pflegedienst betreut.


Eine Pflegeeinrichtung wird das Richard-Martin-Haus zwar nicht, wohl aber ein Ferienort auch für Menschen, die inzwischen leichten Unterstützungsbedarf haben, den zum Beispiel der ambulante Abendfrieden-Dienst erfüllen kann oder das Hauspersonal, wenn einfach nur mal hin und wieder jemand zum Kümmern da sein soll.

(nach oben)

Advertisements